Lions Club Pforzheim
Lions Club Pforzheim 

We serve - Wir dienen

Hilfen und Zuwendungen des Lions Club Pforzheim:

Hier finden Sie unsere gemeinnützigen Projekte

 

Ein Großteil der deutschen Lions-Hilfe fließt in gemeinnützige Projekte und an bedürftige Menschen im Inland. In den letzten Jahren wird die Jugend-, Behinderten- und Altenarbeit besonders gefördert. Vermehrt werden auch viele Tafeln, die Bedürftige mit Lebensmitteln versorgen, von Lions Clubs vor Ort unterstützt.

 

"We serve." - Das ehrenamtliche Engagement in Projekten mit Kindern und jungen Menschen hat einen ganz besonderen Stellenwert in der Arbeit der Lions. Wir meinen, dass Projekte für und mit jungen Menschen jeden angehen, denn: Unsere Kinder sind unsere Zukunft.

Foto: Ketterl

Großes Theater

 

Mit ihrer Spende machen der Lions Club Pforzheim (900 Euro) sowie Golden Hearts (1000 Euro) ein Theaterprojekt an der Alfons-Kern-Schule möglich. Mit dem Theater sollen jugendliche Migranten Schillers „Die Räuber“ auf die Bühne bringen und nebenbei die deutsche Sprache, Werte und Normen lernen. Auch eine bessere Selbstwahrnehmung sowie die Verarbeitung von Flucht- und Kriegserfahrungen sind Ziele. Das Stück hat am Donnerstag, 22.Juni, Premiere im Großen Haus des Theaters. Freude bei der Übergabe der Spende hatten sowohl die jungen Schauspieler als auch Jutta Schamel (Abteilungsleiterin Alfons-Kern-Schule), Heide Bentner (Golden Hearts), Reiner Girock und Bernd Schuster (Lions Club Pforzheim) sowie Schauspieler Doman Plaseni (von links). Pforzheimer Zeitung / pm

Foto: Ketterl

Schulpaten erhalten Unterstützung

 

Mit einer Spende in Höhe von 3750 Euro unterstützt das Netzwerk regionaler Serviceclubs das Projekt Bürger in Schulen aktiv (BiSa), in dem Schulpaten Kinder an Grund- und Hauptschulen fördern. Derzeit sind 204 Schulpaten an zehn Schulen in der Goldstadt ehrenamtlich tätig. Unser Bild zeigt von links Jeanette Fiedler (Zonta-Club), Hans-Heiner Bouley (Lions Club Pforzheim), Iris Herrmann und Brigitte Ulrich (Soroptimisten), Jürgen Fischer (Lions Club Pforzheim-Enz), Lili Gros (Bisa), Sanjay Raval (Round-Table), Birgit Hattich (Bisa) sowie Thomas Müller und Denise Niethammer (Lions Club Pforzheim Johannes Reuchlin). Pforzheimer Zeitung /gk

Früher Gaskessel, heute Ausstellungsfläche mit 360-Grad-Panorama: Schüler aus Lecco vor dem Gasometer. Foto: Privat

Neue Freundschaften geknüpft

 

Gäste aus Italien zum Schüleraustausch an der Fritz-Erler-Schule

 

Pforzheim. „Vor 60 Jahren war es für Gäste aus Italien keineswegs normal, einen Schüleraustausch mit einer deutschen Stadt zu pflegen“, sagt Francesco Guerrini von der Schule in Lecco, die mit einer Klasse an der Fritz-Erler-Schule weilte. Guerrini: „Das ist heute doch ganz anders geworden. Es gehört schon fast zur Routine, dass neben vielen anderen Schüleraustauschen eine Klasse aus dem schönen Lecco am Comer See hier Gast sein durfte.“

Den italienischen Gästen wurde ein interessantes und lehrreiches Besuchsprogramm geboten. Besuche des Mercedes-Benz-Museums in Stuttgart, ein Ausflug nach Karlsruhe, eine Stadtrallye in Pforzheim und der Besuch der Ausstellung „Rom 312“ im Gasometer standen auch auf dem Programm. Am Schluss waren es doch aber die persönliche Begegnung und die neuen Freundschaften zwischen den Schülern, die in Erinnerung bleiben werden.

Auch für die Mitglieder vom Lions Club Pforzheim ist eine Intensivierung des Jugendaustausches ein wichtiges Ziel. Der Ursprung dieses Schüleraustauschs ist das europäische Projekt „Schule und Arbeit im Wechsel“.

Jedes Jahr dürfen zusätzlich zu diesem Austausch zwei Schüler jeweils eine Woche an die italienische Schule gehen und eine Woche ein Praktikum in einem italienischen Betrieb machen. Pforzheimer Zeitung / pm

Mithilfe der Stiftung Kinderland und dem Lions Club geht das Ferienprogramm im Stadtgarten in die nächste Runde: Darüber freuen sich Kai, Wolfgang Vetter und Gerhart Odenwald vom Lions Club Pforzheim, Sozialarbeiter Axel Baumbusch und Riad (von links). Fo

Projekt „Outside-Inside“

im Stadtgarten für drei Jahre gesichert

 

Geld vom Lions Club Pforzheim und der Stiftung Kinderland fließt

 

Die PZ-Aktion „Menschen in Not“ hatte das Projekt 2015 und 2016 auf den Weg gebracht, jetzt tun sich für die nächsten drei Jahre zwei andere Sponsoren auf: Für das Kinderferienprogramm „Outside-Inside“ der SJR Betriebs GmbH will die Stiftung Kinderland 45 000 Euro ausschütten. Wie 21 weitere Träger in Baden-Württemberg habe der Stadtjugendring den Förderzuschlag bekommen, erklärt Geschäftsführer Hartmut Wagner. Damit ist das Vorhaben, das sich rein über Spenden finanziert, für die nächsten drei Jahre gesichert. Die Stiftung verfügt über ein Stammkapital von mehr als 50Millionen Euro und legt Schwerpunktthemen bei der Förderung fest.

Unter dem Programmtitel „Sprache verbindet – Spielend Deutsch lernen. Innovative Ferienangebote für Kinder und Jugendliche“ bietet Jugendarbeit Stadtteile in den Pfingst-, Sommer- und Herbstferien ein Freizeitprogramm im Stadtpark und in Kooperation mit dem Schmuckmuseum und dem Kulturamt auch bei Bedarf im Reuchlinhaus an, erklärt Sozialarbeiter Axel Baumbusch. Das Konzept hebe auf das Erlernen der Sprache ab und das gewaltfreie Lösen von Konflikten.

Schwierige Elternhäuser

Wie beliebt das Ferienprogramm mit Fußballspielen, Dosenwerfen und Basteln ist, zeigte der Ansturm der ersten zwei Tage der aktuellen Osterferien. Das siebenköpfige Pädagogen-Team traf auf rund 250 Kinder, Jugendliche und deren Eltern. Dass das Osterprogramm überhaupt stattfinden kann, verdankt der Stadtjugendring diesmal dem Lions Club Pforzheim. Aus dem jährlichen Kalenderverkauf habe der Lions Club etwa 15 000 Euro für gute Zwecke zur Verfügung, erklärt Projektkoordinator Gerhart Odenwald. Mehr als ein Drittel davon fließe dieses Jahr in das Projekt, dass vor allem Kinder aus Zuwandererfamilien eine Integration ermöglichen solle. Ein anderer Teil des Budgets gehe an zwei Schulen für Suchtprävention. Für die Osterferien 2018 und 2019 hofft Wagner auf weitere Sponsoren.

Einzelfallhilfe und Vermittlung an Beratungsstellen: Die Mitarbeiter von Jugendarbeit Stadtteile haben es oftmals nicht nur mit Abschiebeproblematik, sondern auch mit Elternhäusern zu tun, die von Armut oder auch Sucht geprägt sind, erklärt Baumbusch. Sein internationales Team kann in verschiedenen Sprachen reagieren. Klar ist aber auch: Die Kinder sollen in erster Linie Deutsch lernen – spielend einfach. Pforzheimer Zeitung / Martina Schaefer

Spende an Zentrum für Familie

 

Der Präsident des Lions Clubs, Wolfgang Vetter (rechts), und Lionsfreund Dieter Merz (links) haben 3000 Euro für die Arbeit der Caritas an Caritas-Chef Frank-Johannes Lemke und Panagiota Morkotini übergeben. Das Zentrum für Familien ist wochentags für bis zu 40Schulkinder eine Anlaufstelle. Nach einem gemeinsamen Mittagessen werden in Gruppen die Hausaufgaben erledigt. Wenn die schulischen Pflichten erledigt sind, startet ein Freizeitprogramm bis zum frühen Abend. Auch in den Ferien oder an einzelnen Wochenenden hat das Zentrum geöffnet. Pforzheimer Zeitung/pm

Finanzielle Hilfe für Telefonseelsorge

 

Zur Unterstützung der Arbeit der Telefonseelsorge, die diese für die Menschen in der Region Nordschwarzwald leistet, hat der Präsident des Lions Club Pforzheim, Wolfgang Vetter (rechts), einen Scheck über 1000 Euro überreicht. Irmgard Dorner, eine der 83 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, und der Leiter der Telefonseelsorge, Ulrich Weber, nahmen diesen entgegen. Die Telefonseelsorge Nordschwarzwald feiert in diesem Jahr ihr 45-jähriges Bestehen und überlegt, die Spende für die Einführung der internetgestützten Seelsorgearbeit mittels Chat und Mail zu verwenden. Im Oktober beginnt ein Kurs zur Ausbildung als Telefonseelsorger. pm Foto: privat

Unterstützung für Musikschüler

 

Freude an der Jugendmusikschule Pforzheim: Der Lions Club Pforzheim hat der Einrichtung eine Spende in Höhe von 4000 Euro übergeben. Die Finanzspritze soll dem Unterstützungsfonds der Jugendmusikschule Pforzheim zugutekommen, mit dem begabte Kinder aus finanzschwachen Familien gefördert werden können. Unser Bild zeigt (hinten von links) Andreas Michel, Lehrer Jürgen Klotz, Geschäftsführer Stefan Hauswirth, Lehrerin Shan Hong-Scherke, Uwe Kurzwig und Wolfgang Vetter vom Lions Club Pforzheim, Adelheid Bartel sowie (vorne von links) Tobias-Benjamin, Simon-Christian und Viktoria mit Lehrer Kurt Kornmayer. ola Foto: ketterl

Aufmerksam verfolgten die vielen Zuhörer die Erfahrungsberichte von Peter Hess, Clara Scharpf, Heide Bentner, Katharina Wellendorff und Phuong Hück (von links). Die Integrationsbeauftragten Anita Gondek moderiert den Abend. Foto: Molnar

Interkultureller Salon im Theater zum Thema Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit – Viel Interesse an Erfahrungsberichten

 

Was bewegt Menschen dazu, sich für Flüchtlinge zu engagieren? Was bereichert ihre Arbeit? Was erschwert sie? Diesen und anderen Fragen haben sich vier Ehrenamtliche beim Interkulturellen Salon gestellt, der unter dem Motto „Welcome to Pforzheim – Ehrenamt in der Flüchtlingsarbeit“ im Foyer des Theaters stattfand und zahlreiche Besucher lockte.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, freute sich die kommissarische Kulturamtsleiterin Angelika Drescher nach den Erfahrungsberichten. „Integration gelingt nur, wenn Begegnung stattfindet. Dafür brauchen wir Sie alle“, lautete der Schlussappell der Integrationsbeauftragten Anita Gondek, die mit Feingefühl durch den Abend führte. 1500 Flüchtlinge seien in Pforzheim angekommen, die meisten aus Syrien und dem Irak. Zum Auftakt sprach Gondek mit Phuong Hück, Ehefrau des Porsche-Betriebsratschefs Uwe Hück, über ihre Lebensgeschichte. 1979 flüchtete die damals Elfjährige aus Südvietnam, erlebte Fluchtversuche mit einem Boot – ohne ausreichend Proviant und Treibstoff. „Es ging ums nackte Überleben“, erzählte sie. Heute hilft Hück bei der Lernstiftung ihres Mannes mit, wo sie arabischen Männern vermittelte: „Hier werden Kultur und Religion vor der Tür gelassen, es kommen nur Menschen herein.“

Einen Einblick in ihr Ehrenamt gaben Peter Hess von der Kleiderkammer der Diakonie, Clara Scharpf vom „Welcome Café“ an der Hochschule, Heide Bentner vom Lions-Club-Projekt an der Alfons-Kern-Schule und Katharina Wellendorff vom Projekt „Gemeinsam sind wir unschlagbar“ am Reuchlin-Gymnasium.

„Die Begegnung mit Flüchtlingen hat mich gelehrt, dass nicht alles selbstverständlich ist“, zeigte sich Wellendorff dankbar. Die Abiturientin traf sich vier Wochen lang mit acht 16- bis 21-jährigen Jungs zum Kochen oder zum Sport. Nicht alle Erfahrungen waren positiv, bei der Stadtrallye hätten Passanten teils abgeneigt reagiert. Nur gut verlaufe auch die Arbeit von Bentner nicht, wenn die Jugendlichen etwa nicht erscheinen. Doch: „Es kommt auch viel zurück“, so die Helferin, deren Tochter in Amerika die gemeinnützige Gesellschaft „Golden Hearts“ gegründet hat, die die Integration in Pforzheim unterstützt.

Von seiner Arbeit erfüllt zeigte sich Hess: „Man merkt, dass den Menschen geholfen wird“, so der Rentner. Scharpf sieht in ihrem Engagement eine „Aufklärungsfunktion“ – und die Möglichkeit, andere Kulturen kennenzulernen. Umrahmt wurde der Salon von Schauspielerin Jasaman Roushanaei, die aus dem Roman „Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor“ las.

Tobias Jeuter, Marcel Fedele und Anke Laschert aus der Leitungsebene von Edeka Fedele sowie Gerhard Odenwald und Dietmar Mayer vom Lions Club Pforzheim bei der Spendenübergabe.

Lions Club Pforzheim spendet Waren im Wert von 4700 Eur für die Tafel Pforzheim

 

Durch eine Zusammenarbeit des Lions Clubs Pforzheim und von Edeka Fedele in Büchenbronn wurden gestern 940 Lebensmitteltüten im Gesamtwert von 4700 Euro an die Tafel Pforzheim gespendet. Edeka-Kunden hatten sich im Juli mit dem Kauf von 112 Lebensmittelpaketen an der Spendenaktion beteiligt.

Dietmar Mayer und Gerhard Odenwald  vom Lions Club Pforzheim sowie Tobias Jeuter, Marcel Fedele und Anke Laschert aus der Leitungsebene von Edeka Fedele haben gestern die Nahrungs-mittel an Sinan Erdogan (rechts), den Lastwagenfahrer der Tafel, übergeben. Foto: Tilo Keller-Pforzheimer Tafel

Freuen sich für die Kinder: Franz Lingenfelser, Martin Miester, Konrektor der Osterfeldschule, Eva Schröder, Thomas Lutz und Til-Mathias Geiger (von links). Foto: Ketterl

Kinder der Weststadt profitieren von Frühstück im Lukaszentrum

 

Spenden des Lions-Clubs machen Angebot seit sechs Jahren möglich

 

Die Idee des Lukaszentrums, Kindern in der Weststadt durch ein Frühstücksangebot die Grundlage für einen erfolgreichen Schultag zu bieten, wird inzwischen seit sechs Jahren durch Spenden des Lions-Clubs Pforzheim umgesetzt.
Am 11.04.2016 überreichten Til-Mathias Geiger und Franz Lingenfelser vom Pforzheim-Förderverein des Lions-Clubs den Verantwortlichen der Diakonie im Lukaszentrum eine Spende über 2800 Euro, die das Projekt auch in Zukunft möglich macht. „Ich bin froh, dass wir das Projekt weiterhin unterstützen können. Die Kinder bekommen hier nicht nur ein ordentliches Frühstück, sondern lernen auch den freundlichen Umgang untereinander“, sagte Geiger, der beim Lions-Club für die Aktion verantwortlich ist.


Wichtige Unterstützung

 

Etwa 50 Kinder aus der ersten bis vierten Klasse der Osterfeldschule kommen jeden Tag zum kostenlosen Schulfrühstück des Lukaszentrums. „In der Weststadt haben wir eine Kinderarmutsquote von 40 Prozent“, sagte Thomas Lutz, stellvertretender Geschäftsführer der Diakonie. „Es gibt auch kritische Stimmen, die sagen, wir übernehmen hier eine Aufgabe der Eltern“, so Lutz. Tatsächlich gingen aber viele Kinder ohne Frühstück aus dem Haus und seien dadurch benachteiligt.
„Zu Beginn war es schwierig, das Angebot zu etablieren, weil die Kinder es zum Teil nicht gewohnt waren, überhaupt zu frühstücken“, berichtete Eva Schröder, Leiterin des Lukaszentrums. Inzwischen werde das Angebot aber gut angenommen. Die Kinder bekämen jeden Morgen nicht nur eine Stärkung, sondern auch ein „gutes Wort“ mit auf den Weg, so Schröder weiter.
Den Erstklässlern an der Osterfeldschule wird die Frühstücksmöglichkeit von der Schulsozialarbeiterin gezeigt. „Durch die Kooperation mit der Schule, erreichen wir deutlich mehr Kinder“, sagte Schröder.

Das Schulfrühstück ist Teil des Projekts „Stark durch den Tag“, das außerdem ein Erzählcafé, das Angebot „Ankommen nach der Schule“, eine Hausaufgabenbetreuung sowie ein Lern- und Sprachförderungsangebot beinhaltet. „Stark durch den Tag“ wird maßgeblich von der PZ-Hilfsaktion Menschen in Not“ unterstützt.

Bericht: Sahrah Veigel Pforzheimer Zeitung, www.pz-news.de

4000 Euro für das Hospiz Pforzheim

4000 Euro für das Hospiz

Spenden statt Geschenke:

Franz Lingenfelser, Vorsitzender des Lions Clubs Pforzheim Förderverein (links), hat einen Spendenscheck in Höhe von 4000 Euro an Heinz-Jürgen Klutz, Geschäftsführer des Christlichen Hospizes Pforzheim/Enzkreis (Mitte) übergeben. Anlässlich seines 70. Geburtstags verzichtete er auf Geschenke und bat um Spenden für das Hospiz. Mit dabei Sven Lahme, Präsident des Lions Clubs Pforzheim. Pforzheimer Zeitung/pm

Kreatives Schaffen wird belohnt: Danielle Rocktaeschel (zweiter Platz), Ester Sousa Nunes (dritter Platz), die betreuende Lehrerin der Insel-Realschule Marlies Solle, sowie Santana Krüger ( erster Platz).

Zeichen des Friedens

Insel-Realschülerin gewinnt Lokalentscheid des Plakatwettbewerbs der Lions

Pforzheim. Santana Krüger, eine Schülerin der siebten Klasse in der Insel-Realschule, hat die Lokalrunde des vom Lions Club Pforzheim gesponserten Wettbewerbs gewonnen und somit die erste Hürde auf dem Weg zu internationaler Anerkennung gemeistert.

Das Plakat der Schülerin ist eines von mehr als 450 000 Beiträgen aus aller Welt, die im Rahmen des Friedensplakatwettbewerbs eingereicht worden waren. Lions Clubs International sponsert dieses Programm, um weltweit junge Menschen auf die Bedeutung von Weltfrieden hinzuweisen.

„Meine Tauben symbolisieren den Frieden“, erläuterte die 13-jährige Gewinnerin. Das Plakat wurde aufgrund seiner Originalität, künstlerischen Gestaltung und Darstellung des Wettbewerbsthemas „Frieden teilen“ ausgewählt.

Der Präsident des Lions Clubs Pforzheim, Sven Lahme, meinte, er sei von dem Ausdrucksvermögen und der Kreativität der Schüler der Insel-Realschule beeindruckt.

„Es ist offensichtlich, dass diese jungen Menschen genaue Vorstellungen davon haben, was Frieden für sie persönlich bedeutet. Ich bin sehr stolz darauf, dass wir ihnen die Gelegenheit bieten konnten, ihre Vorstellungen mit uns zu teilen. Das Plakat von Santana Krüger wird sich in Distrikt-, Multidistrikt- und internationalen Runden gegen harte Konkurrenz behaupten müssen, um den internationalen Hauptpreis zu gewinnen“, erklärte Lahme. Pforzheimer Zeitung/pm

Ein Höhepunkt des Schüleraustauschs: Die Weltausstellung Expo in Mailand hinterlässt bleibende Eindrücke.

Fritz-Erler-Schüler erleben die italienische Kultur hautnah

 

Pforzheim. Aus einem europäischen Projekt wird ein ganzer Schüleraustausch: Zusammen mit dem Italienischlehrer Francesco Guerrini sind Schüler der Fritz-Erler-Schule in die italienische Stadt Lecco am Comer See gefahren. Die sprachlichen Hemmungen und die anfänglichen Zweifel waren aufgrund des herzlichen Empfangs schnell verflogen.

Gemeinsam mit den italienischen Austauschpartnern unternahm man viele Ausflüge. Die bleibenden Eindrücke der Weltausstellung Expo in Mailand konnten nur von der Stadt Mailand und ihren Sehenswürdigkeiten übertroffen werden. Aber auch die Kleinstadt Lecco und ihre ländliche Umgebung werden den Schülern als schöne Erinnerungen erhalten bleiben.

Der Ursprung dieses Schüleraustauschs ist das europäische Projekt „Schule und Arbeit im Wechsel“, das vom Lions Club Pforzheim initiiert wurde. Jedes Jahr dürfen zusätzlich zu diesem Austausch zwei Schüler jeweils eine Woche an die italienische Schule gehen und eine Woche ein Praktikum in einem italienischen Betrieb machen. Der Austausch war ein großer Erfolg. Die Schüler konnten die italienische Kultur besser kennenlernen und Freundschaften knüpfen. Der Abschied fiel schwer. Alle freuen sich schon auf den Gegenbesuch der Freunde aus Italien im April 2016. Pforzheimer Zeitung/pm

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